Hallooochen, meine Liebsten (der Schweiz und ihrer guten Produkte)! Ich freue mich riesig, wieder hier auf dem Blog zu sein, um euch von meinem neuesten Abenteuer zu erzählen! Nach meinem letzten Frühlingsausflug... wollte ich die
Das schwirrte mir schon länger im Kopf herum, besonders um meine Mini-Tartelettes herzhaft oder süß... zu dekorieren, und ich beschloss, mit einem von Vie Sauvage organisierten Workshop zur Tat zu schreiten. Allein der Name macht schon Lust, die gut gehüteten Geheimnisse der Waadtländer Natur zu entdecken.
Also, gehen wir?
Das ganze Jahr über zelebrieren Marc Dechêne und seine Gefährten das Schweizer Terroir mit Ausflügen ins Grüne, um essbare Pflanzen zu finden. Ich treffe mich um 9:30 Uhr in Mauborget mit der Gruppe neugieriger Leute wie mir, und dann machen wir uns auf den Weg.
Nach einem Vormittag, an dem wir die schönen Wege des Jurabalkons erkundet und eine kleine Pause mit Zitronenkreisen eingelegt haben, zwischen Regen und Sonne (das ist ja gut für die Natur^^), beginnen wir mit der Zubereitung des Mittagessens.
Auf dem Programm: Feuer machen und die Ernte hacken, um zu schlemmen.
Wir bereiten zuerst ein köstliches Pesto aus Wegerich, Blüten des Orientalischen Leindotters, Blüten und Blättern des Bärlauchs und gemahlenen Haselnüssen zu... (Mir läuft jetzt schon das Wasser im Mund zusammen). Dann einen Wildsalat mit Vogelmiere, Kleinem Wiesenknopf, Wiesen-Salbei-Blüten, Mohn und jungen Trieben, die wir auf unserem Spaziergang gesammelt haben.
Marc ist ein super Lehrer und kennt sich mit essbaren Pflanzen aus! Er gibt uns alle nötigen Tipps, die wir in unser eigens dafür mitgebrachtes kleines Notizbuch schreiben. Eine kleine Verteilung von Zélés aux Z'herbes, um diese 100% biologischen und Schweizer Gerichte zu ergänzen, und dann ist es endlich Zeit, zu Tisch zu gehen!
Und es ist KÖSTLICH! Eine subtile Mischung aus knusprigen, frischen, würzigen und gleichzeitig milden Texturen. Besonders hervorzuheben ist das Pesto, das zu den kleinen Aperitif-Keksen mit Kräutern des Grossen Sankt Bernhard passt – ein voller Erfolg!
Nach dieser ländlichen Verkostung setzen wir unseren Weg und unser Lernen in fröhlicher und spielerischer Atmosphäre fort, bevor wir zu unserem Ausgangspunkt zurückkehren, um uns zu verabschieden. Fazit: Ich habe einen ebenso interessanten wie köstlichen Tag verbracht und bin voller neuer Ideen für meine Tartelettes nach Hause gekommen!
Wollt ihr es auch versuchen?