Ich erkläre euch: Einmal im Jahr, zwischen dem 14. Juli und dem 24. August, durchquert die Erde die Trümmer eines Kometen mit dem komplizierten Code-Namen 109P/Swift-Tuttle. Und jedes Jahr bringt diese Erdumlaufbahn zur Freude unserer Augen (und unserer Wünsche) jede Menge Sternschnuppen mit sich... aber es gibt ein paar Nächte, in denen sie so zahlreich am Himmel sind, dass man von Sternschnuppenschauern spricht. Das sind die Perseiden-Nächte, und mit meiner Henne und meiner lächelnden Kuh haben wir eine davon ausgewählt, um uns einen himmlischen Ausflug zu gönnen!
Das Sahnehäubchen auf dem Kometen: Dank des vor drei Jahren in Orbe gegründeten Projekts Perseiden haben 498 Gemeinden in den Kantonen Waadt, Neuenburg, Freiburg und Wallis zugestimmt, ihre öffentliche Beleuchtung für eine Nacht auszuschalten, um allen Neugierigen und Interessierten buchstäblich Sterne in die Augen zu zaubern.
Also haben Aglaé und Myrtille und ich die Gelegenheit genutzt und uns am Ufer des Genfersees, am Strand von Saint-Sulpice, niedergelassen. Auf unseren Decken liegend, eine Tasse heißer Schokolade in der einen Hand und Schoko-Sterne in der anderen... (außer Aglaé, die nur auf die goldbraunen Butterkekse schwört) begannen wir, den Sternenhimmel zu betrachten, und nach nur wenigen Dutzend Minuten, genau um 22:03 Uhr, begann der Zauber zu wirken!
Unter unseren staunenden Augen strömte ein Sternschnuppenregen vom Himmel und erleuchtete die Milchstraße mit ihren funkelnden Kurven. Das Ergebnis dieser Nacht der Beobachtung und des Genusses von Schweizer Keksen: 32 Wünsche für Aglaé, 41 für mich und 57 für Myrtille, aber ich glaube immer noch, dass sie geschummelt hat ;)
Mit leuchtenden Augen
Vor ein paar Tagen, immer auf der Suche nach Abenteuern, hatte ich das Glück, ein so wunderschönes Naturphänomen zu erleben, dass es schon fast magisch war! In der Nacht vom 11. auf den 12. August zog ich mit meinen treuen Gefährtinnen Aglaé und Myrtille los, um uns inmitten der Natur sattzusehen.
Habt ihr eine Ahnung, wovon ich spreche? Von den Perseiden-Nächten natürlich!
Allein ihr Name lässt schon träumen...
Ich erkläre euch: Einmal im Jahr, zwischen dem 14. Juli und dem 24. August, durchquert die Erde die Trümmer eines Kometen mit dem komplizierten Code-Namen 109P/Swift-Tuttle. Und jedes Jahr bringt diese Erdumlaufbahn zur Freude unserer Augen (und unserer Wünsche) jede Menge Sternschnuppen mit sich... aber es gibt ein paar Nächte, in denen sie so zahlreich am Himmel sind, dass man von Sternschnuppenschauern spricht. Das sind die Perseiden-Nächte, und mit meiner Henne und meiner lächelnden Kuh haben wir eine davon ausgewählt, um uns einen himmlischen Ausflug zu gönnen!
Das Sahnehäubchen auf dem Kometen: Dank des vor drei Jahren in Orbe gegründeten Projekts Perseiden haben 498 Gemeinden in den Kantonen Waadt, Neuenburg, Freiburg und Wallis zugestimmt, ihre öffentliche Beleuchtung für eine Nacht auszuschalten, um allen Neugierigen und Interessierten buchstäblich Sterne in die Augen zu zaubern.
Also haben Aglaé und Myrtille und ich die Gelegenheit genutzt und uns am Ufer des Genfersees, am Strand von Saint-Sulpice, niedergelassen. Auf unseren Decken liegend, eine Tasse heißer Schokolade in der einen Hand und Schoko-Sterne in der anderen... (außer Aglaé, die nur auf die goldbraunen Butterkekse schwört) begannen wir, den Sternenhimmel zu betrachten, und nach nur wenigen Dutzend Minuten, genau um 22:03 Uhr, begann der Zauber zu wirken!
Unter unseren staunenden Augen strömte ein Sternschnuppenregen vom Himmel und erleuchtete die Milchstraße mit ihren funkelnden Kurven. Das Ergebnis dieser Nacht der Beobachtung und des Genusses von Schweizer Keksen: 32 Wünsche für Aglaé, 41 für mich und 57 für Myrtille, aber ich glaube immer noch, dass sie geschummelt hat ;)
Ich erkläre euch: Einmal im Jahr, zwischen dem 14. Juli und dem 24. August, durchquert die Erde die Trümmer eines Kometen mit dem komplizierten Code-Namen 109P/Swift-Tuttle. Und jedes Jahr bringt diese Erdumlaufbahn zur Freude unserer Augen (und unserer Wünsche) jede Menge Sternschnuppen mit sich... aber es gibt ein paar Nächte, in denen sie so zahlreich am Himmel sind, dass man von Sternschnuppenschauern spricht. Das sind die Perseiden-Nächte, und mit meiner Henne und meiner lächelnden Kuh haben wir eine davon ausgewählt, um uns einen himmlischen Ausflug zu gönnen!
Das Sahnehäubchen auf dem Kometen: Dank des vor drei Jahren in Orbe gegründeten Projekts Perseiden haben 498 Gemeinden in den Kantonen Waadt, Neuenburg, Freiburg und Wallis zugestimmt, ihre öffentliche Beleuchtung für eine Nacht auszuschalten, um allen Neugierigen und Interessierten buchstäblich Sterne in die Augen zu zaubern.
Also haben Aglaé und Myrtille und ich die Gelegenheit genutzt und uns am Ufer des Genfersees, am Strand von Saint-Sulpice, niedergelassen. Auf unseren Decken liegend, eine Tasse heißer Schokolade in der einen Hand und Schoko-Sterne in der anderen... (außer Aglaé, die nur auf die goldbraunen Butterkekse schwört) begannen wir, den Sternenhimmel zu betrachten, und nach nur wenigen Dutzend Minuten, genau um 22:03 Uhr, begann der Zauber zu wirken!
Unter unseren staunenden Augen strömte ein Sternschnuppenregen vom Himmel und erleuchtete die Milchstraße mit ihren funkelnden Kurven. Das Ergebnis dieser Nacht der Beobachtung und des Genusses von Schweizer Keksen: 32 Wünsche für Aglaé, 41 für mich und 57 für Myrtille, aber ich glaube immer noch, dass sie geschummelt hat ;)