ⒸChicandswiss
Transport im Lastenrad im Gange.
STOP.
Nicht stören.
STOP.
Myrtille ist schwerer als erwartet.
Nach einigen kleinen Anstrengungen beim Treten (wir wären fast nie angekommen) erreichten wir schliesslich die alte mittelalterliche Stadt und steuerten direkt auf ihr Schloss und ihren Bergfried zu. Ich steige vom Lastenrad ab und betrachte diesen imposanten Turm, den wir gleich erklimmen wollen. Leicht müde Total erschöpft, legte ich eine Secrets de Gruyère-Pause ein, um mir Bio-Kraft zu geben. Sie sind so gut mit ihrer gleichzeitig knusprigen und zartschmelzenden Textur…
Mit maximaler Energie und trockenem Wetter (es kann sein, dass ich noch ein paar Zélés aux Z’herbes für noch mehr Effizienz ergänzt habe) begannen wir den Aufstieg und gelangten langsam aber sicher auf die Spitze dieses 33 Meter hohen Turms. Und dann, Wahnsinn! Die Aussicht auf die Stadt Bulle, aber auch auf die gesamte Umgebung von Greyerz, ist atemberaubend… wir geniessen den Anblick in vollen Zügen. Es ist so schön zu dieser Jahreszeit, mit diesen schillernden Herbstfarben.
Und wisst ihr was? Der Bergfried ist bis zum 31. Oktober geöffnet, die perfekte Zeit für eine Zeitreise. Aber Achtung! Vergesst nicht, euer Päckchen Lieblings-Schweizer Guetzli mitzunehmen, um euch für den Aufstieg Mut zu machen…
Man chillt nicht im Greyerzer Schloss
Vor einigen Wochen machten Myrtille und ich uns auf den Weg in den Kanton Freiburg, um an einer Alpabfahrt teilzunehmen (Gruss an die Carameuhles). Während wir gespannt auf die Parade der Kühe warteten, begann es stark zu regnen! Wie die Kuh, die… ;)
Kurzerhand beschlossen wir, unseren Plan zu ändern und stattdessen Schutz im Mittelalter zu suchen! Wir machten uns also auf den Weg in die Stadt Bulle. Schon allein der Name lässt einen reisen.
ⒸChicandswiss
Transport im Lastenrad im Gange.
STOP.
Nicht stören.
STOP.
Myrtille ist schwerer als erwartet.
Nach einigen kleinen Anstrengungen beim Treten (wir wären fast nie angekommen) erreichten wir schliesslich die alte mittelalterliche Stadt und steuerten direkt auf ihr Schloss und ihren Bergfried zu. Ich steige vom Lastenrad ab und betrachte diesen imposanten Turm, den wir gleich erklimmen wollen. Leicht müde Total erschöpft, legte ich eine Secrets de Gruyère-Pause ein, um mir Bio-Kraft zu geben. Sie sind so gut mit ihrer gleichzeitig knusprigen und zartschmelzenden Textur…
Mit maximaler Energie und trockenem Wetter (es kann sein, dass ich noch ein paar Zélés aux Z’herbes für noch mehr Effizienz ergänzt habe) begannen wir den Aufstieg und gelangten langsam aber sicher auf die Spitze dieses 33 Meter hohen Turms. Und dann, Wahnsinn! Die Aussicht auf die Stadt Bulle, aber auch auf die gesamte Umgebung von Greyerz, ist atemberaubend… wir geniessen den Anblick in vollen Zügen. Es ist so schön zu dieser Jahreszeit, mit diesen schillernden Herbstfarben.
Und wisst ihr was? Der Bergfried ist bis zum 31. Oktober geöffnet, die perfekte Zeit für eine Zeitreise. Aber Achtung! Vergesst nicht, euer Päckchen Lieblings-Schweizer Guetzli mitzunehmen, um euch für den Aufstieg Mut zu machen…
ⒸChicandswiss
Transport im Lastenrad im Gange.
STOP.
Nicht stören.
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Myrtille ist schwerer als erwartet.
Nach einigen kleinen Anstrengungen beim Treten (wir wären fast nie angekommen) erreichten wir schliesslich die alte mittelalterliche Stadt und steuerten direkt auf ihr Schloss und ihren Bergfried zu. Ich steige vom Lastenrad ab und betrachte diesen imposanten Turm, den wir gleich erklimmen wollen. Leicht müde Total erschöpft, legte ich eine Secrets de Gruyère-Pause ein, um mir Bio-Kraft zu geben. Sie sind so gut mit ihrer gleichzeitig knusprigen und zartschmelzenden Textur…
Mit maximaler Energie und trockenem Wetter (es kann sein, dass ich noch ein paar Zélés aux Z’herbes für noch mehr Effizienz ergänzt habe) begannen wir den Aufstieg und gelangten langsam aber sicher auf die Spitze dieses 33 Meter hohen Turms. Und dann, Wahnsinn! Die Aussicht auf die Stadt Bulle, aber auch auf die gesamte Umgebung von Greyerz, ist atemberaubend… wir geniessen den Anblick in vollen Zügen. Es ist so schön zu dieser Jahreszeit, mit diesen schillernden Herbstfarben.
Und wisst ihr was? Der Bergfried ist bis zum 31. Oktober geöffnet, die perfekte Zeit für eine Zeitreise. Aber Achtung! Vergesst nicht, euer Päckchen Lieblings-Schweizer Guetzli mitzunehmen, um euch für den Aufstieg Mut zu machen…